Apfelkompott mit Zimt

Bei den ganzen herzhaften Gerichten, die ich hier auf meinem Blog veröffentliche, könnte man auf die Idee kommen, ein Slow Cooker sei nur dazu geeignet. Aber weit gefehlt – hier ist ein Rezept für leckeres Apfelkompott! 🙂

Die Zutaten

  • 10-15 Äpfel (je nach Größe)
  • 100g brauner Zucker
  • 1 TL Zimt
  • je nach Geschmack: das Mark einer Vanilleschote

Kurze Anmerkung zu den Äpfeln: Es müssen keine „schönen“ Äpfel sein. Sie werden sowieso geschält und verarbeitet. Ich kaufe hierfür zum Beispiel gern über Too Good To Go – das ist eine Plattform, auf der Einzelhändler Überbestände melden können, und diese sehr günstig verkaufen anstatt sie wegzuwerfen. Die Äpfel können hier und da eine kleine Stelle haben, oder die Schale kann etwas runzlig sein, was aber grundsätzlich ja egal ist, da sie ohnehin geschält und zerkleinert werden.

Die Zubereitung

Zunächst einmal die Äpfel entkernen, schälen und in kleine Stücken schneiden (ca. 0,5cm sind ok). In einer Schale mit Zucker und Zimt bestreuen und gut durchmischen. Dann alles in den Crockpot geben und 7 Stunden auf Stufe „LOW“ garen lassen.

Je nach dem, ob Ihr es eher „stückig“ als Kompott oder eben lieber als Apple Butter mögt, könnt Ihr direkt im Crockpot (vorsichtig, damit Ihr keine Kratzer macht!) mit dem Stabmixer das Kompott noch zu Apfelmus verarbeiten.

Noch heiß, also direkt aus dem Slow Cooker kommend, das Apfelkompott in ausgewaschene Gläser füllen und sofort verschließen. Hierfür könnt Ihr entweder alte Marmeladengläser verwenden, oder aber Ihr kauft neue Gläser mit Schraubdeckel oder richtige Weckgläser (die mit den Metallklammern 🙂 ).
Ich weiß nicht genau, wie lange das leckere Dessert dann haltbar ist, aber 14 Tage sollte es bestimmt durchhalten.

Rinderbraten in Malzbier und Rotwein

Nachdem ich mich mit meinem neuen Crockpot sehr schnell angefreundet hatte, und er bei der Zubereitung von ein paar „einfachen“ Rezepten durchaus zu überzeugen wusste, war es nun einmal an der Zeit einen schönen Braten darin zuzubereiten. So etwas klingt ja immer sehr kompliziert, aber im Crockpot ist selbst ein Rinderbraten kein Kunststück mehr. Das Gericht kann man sich also ruhigen Gewissens auch als „Anfänger“ zutrauen.

Die Zutaten

  • 1kg Rinderbraten (hier wurde Kugelbraten verwendet)
  • 1 Bund Suppengemüse
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Glas Rotwein
  • 1 Glas Malzbier
  • etwas Salz und Pfeffer

Die Zubereitung

Den Braten in etwas Keimöl in der Pfanne von allen Seiten anbraten. Währenddessen das Suppengemüse schälen, putzen und schneiden, dann in den Crockpot geben. Nun die rote Zwiebel in Scheiben schneiden und ebenfalls dazugeben. (Achtung: Das Gemüse nicht zu klein schneiden, denn es soll nachher noch als Gemüse serviert und als solches erkannt werden.)
Den Braten dann auf das Gemüsebett legen und mit Rotwein und Malzbier übergießen.
Jetzt den Crockpot schließen und das ganze für eine Stunde auf HIGH laufen lassen. Danach für weitere 8 Stunden auf LOW weitergaren.

Nach den 8 Stunden kann nun der Braten aus dem Crockpot entnommen und zum Warmhalten in den auf 50-60°C temperierten Backofen gelegt werden. Das Gemüse mit der Schöpfkelle zur „Zwischenlagerung“ in eine Schale befördern, wobei ein wenig Gemüse noch im Bratenfond verbleiben muss. Dieses Gemüse wird nun mit dem Pürierstab fein püriert, so dass sich eine sämige Sauce ergibt, die mit Salz und Pfeffer nach Belieben abgeschmeckt werden kann.

Nun den Braten aus dem Backofen holen und vorsichtig aufschneiden, mit dem Gemüse und beispielsweise gekochten Kartoffeln, Kartoffelpüree, Herzoginkartoffeln o.ä. servieren.

Die Bilder

Burgersauce – Schnell, einfach und lecker!

Was tun, wenn man einen leckeren Burger zubereiten möchte (z.B. mit Pulled Pork), und man feststellt „Argh! Keine Burgersauce mehr im Haus!“? Ganz einfach – improvisieren! 🙂

Die Zutaten:

  • zwei Teelöffel Salatmayonnaise
  • ein Teelöffel Senf
  • ein paar Spritzer Tabasco (für etwas „Drive“)

Die Zubereitung:

Alle miteinander verrühren. That’s it.

Je nach Geschmack kann noch etwas zerkleinerten Koriander unterrühren, Petersilie, Basilikum oder Curry, oder die Sauce mit Rum, Sherry oder Whisky verfeinern. Das werde ich nach und nach testen.

Pulled Pork vom Schweinefilet

Nachdem vor kurzem mein neuer Crockpot geliefert wurde, und ich diesen schon mit Kasseler in Sauerkraut und Apple Butter getestet hatte, musste jetzt auch mal ein bisschen was „saftiges“ her, und ich habe mich an eine neue Idee herangetraut… Und zwar Pulled Pork vom Schweinefilet.

Folgendes habe ich als Zutaten verwendet:

  • Schweinefilet (600g)
  • eine Flasche Barbecuesauce
  • 150ml Cola

Die Zubereitung:

Das Fleisch in den Crockpot legen, hierfür, wenn notwendig, zurechtschneiden. Die Barbecuesauce mit der Cola zu einer sämigen Marinade verrühren und über das Fleisch geben. Den Crockpot auf „Low“ stellen und 6,5 Stunden laufen lassen.

Nach den 6,5 Stunden mit zwei Gabeln oder speziellen Fleischkrallen das Fleisch zerrupfen. (Achtung: Hierbei nicht den Keramiktopf zerkratzen!).
Danach das Fleisch noch 10 Minuten auf Stufe „Warmhalten“ in der Marinade ziehen lassen.

Ich habe das Pulled Pork mit etwas Rucola auf leckeren Burger Buns aus Vollkornteig angerichtet und serviert, die ich zuvor mit einer schnell improvisierten selbstgemachten Sauce bestrichen habe.

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Boeuf Stroganoff

Bei Boeuf Stroganoff, manchmal auch „Filetspitzen Stroganow“ genannt, handelt es sich um ein Gericht aus der russischen Küche. Es wird dem Gericht nachgesagt, es sei zeitaufwändig und arbeitsintensiv in der Zubereitung. Nicht so mit dem Crockpot.

Zutaten:

650g Rinderfilet
3 Schalotten
etwas Mehl (ca. 2 Hände voll)
etwas Butterschmalz (eine Kugel auf dem Esslöffel geformt ist ausreichend)
500g Champignons
8 Cornichons
300ml Rinderbrühe
1 Becher Crème fraîche
2 TL Senf
Pfeffer
Salz

Zubereitung:

Das Rinderfilet und die Schalotten in Streifen schneiden. Hierzu am besten ein sehr scharfes Messer benutzen. Beides leicht in Mehl wenden und kurz im Butterschmalz anbraten.
500g Champignons und 8 Cornichons in gesonderter Pfanne anbraten, dann mit 300ml Rinderbrühe aufkochen lassen.
Alles in den Slowcooker geben, etwas Pfeffer, Salz und 2 Teelöffel Senf hinzugeben. (Tipp: Mein Lieblingssenf ist „Bautz’ner„!)
4 Stunden auf Stufe „Low“ garen lassen.

Vor dem Servieren mit einem Becher Crème fraîche anreichern.

Als Beilage eignen sich beispielsweise Polenta (siehe Bild), Kroketten, Langkornreis oder frisch zubereitete grüne Bohnen.

Lasagne aus dem Crockpot

Wir waren etwas unsicher, ob das wirklich funktionieren und dann auch schmecken würde… Aber wir haben den Test gewagt. Ergebnis: Die Lasagne ist der Hammer!

Zutaten:

500g Hackfleisch (Schwein und Rind gemischt, alternativ nur Rind)
ca. 250g Lasagnenudeln
2 Dosen Tomatensauce (wir haben hier „Oro di Parma“ verwendet; 1x „Tomaten Passiert“, 1x „Pizzasauce Oregano“ – die Sorten kann man nach Wunsch variieren)
60g Tomatenmark (auch hier nutzten wir „Oro di Parma“)
2 TL Knoblauchpulver
2 TL Zucker
1,5 TL Salz
0,5 TL Pfeffer
1 TL „Italienische Würzmischung“
2 TL Petersilie
2 TL Worcestershiresauce
1 große Zwiebel (gehackt), alternativ 3 Schalotten
300ml Wasser
350g Hüttenkäse
450g Mozzarella (entweder als Kugel kaufen und dann „auseinanderzupfen“, oder den geriebenen Mozzarella verwenden)
60g Parmesan (geraspelt)

Vorbereitung:

Das Hackfleisch mit der gewürfelten Zwiebel vermengen und krümelig anbraten. (Im Bild kann man sehen, dass wir das Hackfleisch bereits vorher angebraten haben; hat auch funktioniert.)
Währenddessen Salz, Pfeffer, Würzmischung, Petersilie, Knoblauchpulver, Worcestershiresauce, Tomatensauce, Tomatenmark, Zucker und Wasser miteinander verrühren und in die Pfanne mit dem angebratenen Hackfleisch geben. Beides jetzt 15-20 Minuten vor sich hin köcheln lassen.

Nun noch in einer großen Schale Hüttenkäse, Mozzarella und Parmesan gut miteinander vermischen.

Zubereitung:

Als erstes etwa ein Viertel der Fleischsauce auf dem Boden des Crockpot verteilen, dass dieser gut bedeckt ist. Etwa ein Drittel der Lasagnenudeln darauf legen – man kann diese einfach brechen, damit sie hineinpassen. Jetzt etwa ein Drittel der Käsemischung auf den Nudeln verteilen. Das ganze dann noch zweimal wiederholen.
Zum Abschluss den Rest der Sauce oben auf der Lasagne verteilen.

Nun einfach den Deckel auflegen und 4-5 Stunden auf LOW garen.

Nach einer guten Stunde riecht das ganze Haus nach bestem italienischem Essen. Auch hier ist es schwer zu widerstehen – aber den Deckel solltet Ihr auf jeden Fall drauf lassen, auch wenn man am liebsten direkt etwas probieren möchte.

Sehr lecker schmeckt die Lasagne zum Beispiel mit selbstgebackenem Brot. Als Getränk eignet sich (ganz klassisch italienisch) ein leckerer Rotwein.

Rezepte

Hier ein Überblick über alle aktuell auf dieser Internetseite veröffentlichten Rezepte.

ABCDEFGHIJKLM
NOPQRSTUVWXYZ

A

B

Bacon-Mais-Eintopf

Beouf Stroganoff

BBQ Chicken

BBQ Ribs

Leckere Bolognesesauce mit viel Gemüse

Burgersauce – Schnell, einfach und lecker

C

Chicken Mozzarella Casserolle

Pineapple Chicken

D

E

F

G

Kräftiges Rindergulasch

Gyros

H

Hähnchengyros

I

J

K

Kasseler mit Ananas-Sauerkraut

L

Lasagne

M

N

O

Orangenglühwein

P

Pineapple Chicken

Pulled Pork vom Schweinefilet

Q

R

Rinderbraten in Malzier und Rotwein

Kräftiges Rindergulasch

Rouladen

S

Schinken aus dem Slow Cooker

Spare Ribs

T

Taco-Suppe

Truthahnbrust in würziger Specksauce

U

V

W

X

Y

Z

Zwiebelsuppenbraten mit Bacon


Wie man sieht, ist noch viel Platz hier! 🙂 Es dürfen sich gerne interessierte Autorinnen und -autoren melden, die hier ihre Rezepte veröffentlichen möchten.

Wenn Ihr ein Rezept für den Crockpot kennt, das Ihr unbedingt mit anderen teilen möchtet, dann immer gern her damit! Oder direkt hier klicken: Autor werden und Cashback erhalten

Welche Küchenwerkzeuge brauche ich wirklich?

Wer aufmerksam in den wöchentlich erscheinenden Prospekten der verschiedenen Discounter herumblättert oder sich im Internet umschaut, wird feststellen, dass es eine unfassbar große Anzahl an verschiedenen Küchenwerkzeugen gibt: Messer in allen möglichen und unmöglichen Längen, aus Stahl oder Keramik, Schneidebretter aus Kunststoff, verschiedenen Holzarten oder sogar Stein, Behälter in rund, eckig, oval, mit Deckel und ohne Deckel, aus Metall oder Kunststoff, …

Ich bin der Meinung, man braucht nicht viel, sondern nur das richtige Equipment.

Fangen wir mal beim Messer an:

Hauptsächlich nutze ich zwei Messer aus dem Hause DICK. Die Firma „Friedr. Dick“ fertigt Messer seit 1778 und ist seitdem im Familienbesitz. Der Klingenstahl ist zusammengesetzt Chrom, Molybdän und Kohlenstoff, was sowohl hohe Verschleißfestigkeit als auch Korrosionsbeständigkeit und Festigkeit garantiert.

Zum einen ist es das Dick Kochmesser mit einer Klingenlänge von 15cm.

Damit habe ich bislang von Zwiebeln über Kartoffeln und Schinken bis hin zu Kassler und Spareribs alles gut schneiden können.

Dazu besitze ich noch ein schönes Modell mit Kullenschliff. Es eignet sich auch für dünn geschnittenes Gemüse, da die Gemüsescheiben durch die Kullen nicht am Messer kleben bleiben, sondern davon abfallen.

Wer es kleiner mag, sollte sich das zur Serie passende Officemesser anschauen.

Als Unterlage zum Schneiden nutze ich ein großes Bambusbrett.

Bambus besitzt einen relativ hohen Natursäuregehalt, was sich antibakteriell auswirkt. Großer Vorteil gegenüber Schneidebrettern aus anderen Materielien: Wenn die Messerklinge auf Bambus schneidet, wird sie nicht stumpf. Glas oder gar Granit können Klingen im Nu stumpf werden lassen.
Die Reinigung eines Bambusbrettes ist einfach: Nach der Benutzung schnell mit einem Lappen die groben Lebensmittelreste entfernen, mit Wasser abspülen, abtrocknen. Fertig.

TIPP: Nach dem Abtrocken kann man das Brett noch mit etwas hochwertigem Olivenöl (zum Beispiel Jordan Olivenöl) einreiben. Dann behält es seinen Glanz und wird etwas „imprägniert“.

Zum Marinieren von Fleisch und auch generell zum Aufbewahren von Lebensmitteln habe ich mir GN-Edelstahlbehälter in verschiedenen Größen besorgt.

Sie lassen sich (gleiche Maße vorausgesetzt) gut zum Verstauen im Schrank ineinanderstapeln und die Deckel sind untereinander austauschbar. Da sie rein aus Edelstahl gefertigt sind, sind sie rostfrei, sehr hygienisch, und man kann sie ruhigen Gewissens im Geschirrpüler reinigen. Sind doch mal hartnäckige Verschmutzungen vorhanden, können problemlos kochendes Wasser oder sogar ein Topfreiniger verwendet werden.

Um das fertige Essen aus dem Topf heben zu können, brauchen wir entweder eine Kelle, einen Schöpflöffel, einen Bratenwender oder eine kleine Schaufel. Hier sollte unbedingt darauf geachtet werden, keine zu harten Materialien wie Stahl zu verwenden, um den Steinofentopf (den Einsatz im Crockpot) nicht zu beschädigen. Es gibt auch hier sehr schöne Pfannenwender, Kellen und Schöpflöffel aus Kunststoffen oder auch aus Holz, die für den Crockpot sehr materialschonend sind. Die Artikel aus Holz dürfen jedoch zur Reinigung nicht in den Geschirrspüler gegeben werden!

Um Gewichtsangaben nicht schätzen zu müssen, sollte eine gute Waage in der Küche nicht fehlen. Hier ist darauf zu achten, dass die Waage eine grammgenaue Teilung (d.h. es werden einzelne Gramm angezeigt und nicht bloß in 10g-Schritten gewogen), sowie eine möglichst hohe Traglast hast. Niemandem ist beim Vorbereiten eines Gerichtes für mehr als 2 Personen damit geholfen, wenn die Waage nur max. 2kg wiegen kann. Es gibt beispielsweise von Soehnle gute Exemplare, die nicht nur toll aussehen, sondern technisch auf dem neuesten Stand und dazu noch günstig sind.

Bacon-Mais-Eintopf

Zutaten:

600g Kartoffeln – gewürfelt
450g Mais
6 Streifen Bacon, gebraten bis er schön knusprig ist
50g Zwiebel – gewürfelt
800ml Gemüsebrühe
240ml Wasser
2TL Knoblauchsalz
1TL Pfeffer
1/4TL Kurkuma
350g Kondensmilch
230g geraspelter Cheddar (oder Käse nach Geschmack)

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Alle Zutaten, bis auf die Milch und den Käse, in den Slow Cooker geben.

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Zugedeckt ca. 8-9 Stunden auf dem Level „low“ garen. Dann sollten die Kartoffeln durch gegart sein.

Dann den Käse und die Kondensmilch unterrühren und so lange zugedeckt kochen lassen, bis der Käse geschmolzen ist.

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Reicht für 4-6 Personen.